Thema: Pferd wird zu dünn, was tun? |
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Natürlich gebe ich keinen iglo Rahmspinat ins Futter
Hafi Frau hat Recht - mit "Spinat" meine ich die auzfgeweichten Heucobs.
Was ihr über Leinöl schreibt, klingt logisch. Mir ist nur bekannt, das es wegen der mehrfach gesättigten -Fettsäuren so wertvoll für Fell und Verdauung ist.
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Thema: Pferd wird zu dünn, was tun? |
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Ich finde die Wiesenflakes von Acrobs super - das sind nicht so große Brocken, sondern eben Flakes (aber wie die Cobs aus gepresstem Heu).
Die brauchen nicht so lange zum Quellen, je nach Menge reichen 10-15Minuten. Bei warmem Wasser geht´s sogar noch schleller.
Probier erst mal so, ob er die ohne Zusatz frisst. Anfangs hat Fernando die problemlos genommen. Doch irgendwann war´s ihm zu langweilig und er ließ den Eimer stehen. Darum peppe ich seinen "Spinat" (die eingeweichten Cos sehen halt so aus
) auf - mal mit Honig, mal mit Kräutertee (z.B. Pfefferminz oder Fenchel-Anis-Kümmel). Apfelsaft wär auch noch ´ne Idee oder ein Schuss Apfelessig.
Zum Fellwechsel ist Leinöl empfehlenswert. Überhaupt ist Öl gut, um ein Pferd ein wenig "runder" zu füttern.
Nur Karottenstücke würde ich nicht in die eingeweichten Cobs machen, weil ich Angst habe, er verschluckt beim Pampe-Schlabbern so ein Stück!
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Thema: Eisenhut auf der Alm |
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Soviel ich weiß, wächst das JKK auch nicht auf solchen Höhen. Im alten Stall (Oberrheinebene) hatten wir viel davon, dort wuchs es auf fast jeder Wiese und besonders an Wegrändern und Brachflächen.
Hier im Schwarzwald auf 1000m Höhe wächst nur das nicht ganz so giftige Fuchskreuzkraut, und das auch nur im Wald.
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Thema: Hufschuhtest Renegade Hoof Boots |
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Es ist schon etwas Tüftelei, bis man die richtige Einstellung der Drähte raus hat...
mein Problem ist, dass inzwischen ein paar Sandkörnchenin die Drahtkanäle reingekommen sind und sich die Drähte dadurch schwerer verstellen lassen.
Gestern hab ich die Schuhe etwas enger gestellt, weil sie nach dem Ausritt gestern schon wieder verdreht waren, diesmal beide
Sie halten trotzdem super und quietschen tut auch nix.
Auch das Anziehen / Festhalten der Metallklammer hat das Drehen nicht verhindert.
Vor allem ist mir aufgefallen, dass der Fesselriemen, den ich vor dem Reiten fester angezogen hatte als ich laut Anleitung sollte (sonst krieg ich den Klett nicht richtig zu) nach dem Reiten auf einmal viel lockerer war. (Spricht dafür, dass ich den Ballenhalter nicht richtig hochgezogen hab und der sich selbst die richtige Position beim Reiten gesucht hat - gescheuert hat aber nichts!)
Irgendwas passt da noch nicht richtig - und bevor ich das nicht raushab und nicht 100% sicher bin, dass 2 die Richtige Größe für vorne ist, kann ich keine Schuhe für hinten bestellen.
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Thema: Empfindliche Haut-Tips? |
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| Original von Lindaluna... Die Trense wird alle 2 Wochen gefettet und ist ganz weich... |
Hmm, vielleicht ist das ja das Problem und sie verträgt das Lederfett / Öl bzw. einen Bestandteil darin nicht, evtl auch in Verbindung mit Schweiß?
Meinst du mit Kinnriemen den Sperriemen oder das hintere Teil des Nasenriemens, wo die Schnalle sitzt?
Beim schwedischen Reithalfter ist die Schnalle vom Nasenriemen schön gepolstert, man muss nur aufpassen, dass man den Riemen nur leicht anzieht, weil der Zug durch die Umgelenkverschnallung verstärkt wird.
Den Sperriemen kannst du getrost wegmachen, der schadet mehr als er nützt.
Auch den Nasenriemen braucht man wie Bärbel schon sagt nicht unbedingt - ich würde ihn auch lieber abmachen bevor du mit Lammfell polsterst und damit womöglich noch enger machst.
Ich verschnalle den Nasenriemen immer recht locker - lockerer als "vorschriftsmäßig"
Und Sperrmüll ...äh ich meine -riemen kommt mir eh nicht auf die Pferdenase, da dieser die seitliche Kieferbewegung verhindert, die gerade in Stellung und Biegung wichtig ist
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Thema: Hufschmied und Hufpfleger |
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Original von Amore
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Aber: Er kam immer im 6 Wochen Rythmus. Wir hatten da alle möglichen Rassen im Stall stehen (u. a. ein Pferd mit Bockhuf), dennoch wurden alle immer nach den 6 Wochen gemacht. Das hatte zur Folge, dass mein Wallach von einen Tag auf den nächsten auf Schotter extrem fühlig lief! Er hatte richtige Schmerzen, wollte darauf gar nicht laufen. War halt doof gewesen, weil die ersten Reitwege am Stall ca. 100 m lang nur aus Schotter waren. Also ließ ich TÄ herkommen und man konnte es ja deutlich sehen, wie sehr ihm das schmerzte! Sie wollte auch dabei sein, wenn der nächste Termin mit Hufpfleger ist. Ich muss sagen, obwohl ich ihm damals gesagt hatte, dass mein Wallach auf einmal auf Schotter extrem fühlig lief, hatte er nur seine "routinemäßige Behandlung" gemacht und mehr nicht!
Nachdem er wieder kam, kam auch meine TÄ. Meine TÄ war total dafür, dass mein Wallach Hufeisen bekommen soll. Aber ich mag Hufeisen nicht sonderlich
Ich bin eher für Hufschuhe gewesen.
Zwar sah mein damaliger Hufpfleger darin überhaupt keine Notwendigkeit, letztlich bekam mein Wallach aber doch für die Vorderhufe Hufschuhe.
Ich verstand da den Hufpfleger auch gar nicht
Er hatte doch gesehen, dass mein Pferd auf dem Schotter total fühlig lief!!
So, mit den Hufschuhen wurde es natürlich gleich viel besser, es kehrte Ruhe ein =)
Meine TÄ war übrigens auch der Meinung, dass - wenn das damals so weiter gegangen wäre - mein Pferd kurz vor der Hufrehe stände! Es "pochte" nämlich schon sehr und der Huf war heiß!
Nach ein paar Wochen kam sie wieder. Er lief zwar immer noch fühlig auf Schotter, aber es war nicht mehr so extrem wie zuvor.... |
Dass dein Pferd so plötzlich fühlig läuft und sogar heiße und pulsierende Hufe hatte, könnte tatsächlich ein leichter Reheschub sein. Doch Hufrehe wird, soweit ich weß, nicht durch falsche Bearbeitung und Belastung ausgelöst, sondern durch bestimmte Stoffwechselvorgänge im Körper, die die Durchblutung stören und so zu den Symtpomen führen. Man spricht zwar von einer "Belastungsrehe", aber es wird mittlerweile stark angezweifelt, dass es sowas überhaupt gibt!
Von daher muss das, was du beschreibst, nicht unbedingt an der falschen Hufbearbeitung liegen.
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| Nach 6 Wochen hatte er einfach zu wenig drauf, dennoch schnitt der Hufpfleger immer einiges weg (sowohl Sohle als auch Tragerand!). |
Das wundert mich sehr, da NHC-Bearbeiter die Sohle normalerweise komplett in Ruhe lassen. Ich habe eher von Schmieden den Eindruck, dass sie zu viel wegschneiden. Auch deshalb, weil denen oft 12 Wochen als Bearbeitungsintervall "reichen". Der Huf muss lange genug sein, damit auch was zum wegschneiden da ist. Doch jedesmal, wenn ("ordentlich") was weggeschnitten wird, verändert sich die Hufstellung und damit auch die Belastung für Gelenke und Sehnen. Außerdem schneiden viele Schmiede auch viel von der Sohle weg - dabei muss sich doch ein Schutz bilden können!
Barhufpfleger schauen sich in der Regel den Huf, seine Stellung und den Gang des Pferdes ganz genau an und bearbeiten den Huf so, dass es für das jeweilige Pferd am optimalsten ist. Und das geht nicht innerhaslb eines Bearbeitungstermins, sondern dauert oft Jahre!
Schmiede schneiden oft nur "in Form", ohne Hufmechanismen usw. groß zu berücksichtigen.
ABER:
Es kommt immer auf den einzelnen Schmied / Hufpfleger an. Es gibt Schmiede, die bearbeiten Barhufe besser als ein Hufpfleger /-orthopäde, weil sie sich mit dem Pferdehuf genau befasst haben und auch über ihren Tellerrand schauen. Leider sind diese Schmiede sehr selten...
Lieber einen super Schmied als einen schlechten Hufpfleger - aber genauso auch anderesherum!
Mein Motto ist: An mein Pferd lasse ich nur den Besten! Nur wer / welche Richtung (NHC, HO, GdHK...) und noch wichtiger: Welcher Hufbearbeiter letztlich am Besten ist, dass kann ich nur entscheiden, wenn ich mich selber mit dem Thema "Huf" genau befasse und auch mal nachfrage, warum der / die das jetzt so und so macht.
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Thema: In einer E-Dressur einflechten! Pflicht??? |
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Ich flechte Fernando gerne einen Bauernzopf und bin erstaunt, wie gut er beim Reiten hält. So sieht das dann aus (war nicht fürs Turnier, nur so)
Guck mal in Nutellos Fotobox, die hat vorletzte Woche auch eine superschöne Frisur aus der langen Mähne ihres Nutelllo gezaubert!
Zum Thema: Auch wenn´s vielleicht keine Pflicht ist, würde ich unbedingt einflechten. Gerade beim Haflinger, dem manche Richter bei Turnieren eh schon kritisch gegenüberstehen und als Bauernpony sehen, ist der Eindruck sehr wichtig. Und aus Hafi-Mähnen kann man so tolle Frisuren flechten!
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Thema: Regendecke!!! Welche Marke??? |
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Ich möchte mir eine ganz leicht gefütterte Regendecke (am besten Fleece) zulegen - als "Notfalldecke", falls Fernando mal kränkelt oder das Wetter sehr eklig stürmisch-nasskalt ist in Herbst und Winter. Ich decke sonst nicht ein.
Die Decke soll auf jeden Fall wasserdicht sein, Wälzen, Scheuern und Toben gut wegstecken können und atmungsaktiv sein.
Ich schwanke zwischen Amigo Turnout (lite oder medium? Wie dick ist medium?) und der Eskadron Outdoordecke (aus der neuen Kollektion).
Wer hat Erfahrung mit einem der beiden Modelle, auch im Bezug auf Passform?
Fernando hat Deckengröße 135, zumindest bei Abschwitzdecken, ist mit 1,53m ziemlich groß. Welche Deckengröße ist am besten?
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Thema: Frage Verschnallung hannoversches Reithalfter |
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Also länger auf keinen Fall. Ich kenne beim Hann. Reithalfter die Regel, dass es vier Fingerbreit über der Nüster verschnallt werden soll. Von daher sieht es auf den Fotos passend aus - evtl noch ein Loch kürzer, so dass der Nasenriemen ein wenig höher liegt.
Wichtig ist ja auch, dass es nicht so eng verschnallt werden soll. Zwei Finger sollen (übereinander, nicht nebeneinander!) noch zwischen Nase und Riemen Platz haben.
Wenn du beim Reiten Atemgeräusche hörst (die ohne Nasenriemen nicht da sind) dann ist es definitiv zu eng / falsch verschnallt und das Pferd kriegt schwer Luft.
Ich bin ja mehr für´s englische Reithalfter - aber bitte ohne Sperrriemen, da dieser mindestens genauso auf die Atemwege drückt wie das Hannoveranische. Außer er ist so locker verschnallt, dass man ihn gleich weglassen kann
Warum meinst du, das englische sei nicht für jedes Pferd geeignet?
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Thema: Welche Rassen bevorzugt ihr? Welche mögt ihr nicht? |
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Ich habe den Eindruck, dass jeder Reiter und Pferdeliebhaber seine bevorzugten Rassen hat - und auch Rassen, die er nicht so besonders mag. Daher würde mich interessieren:
Welche Rassen bevorzugt und vor allem warum? (Bitte jetzt nicht nur Haflinger, sondern auch andere!)
Gibt es Rassen, die ihr überhaupt nicht mögt und warum?
Faire Diskussionen über vermeintliche Rassevorurteile dürfen natürlich auch ihren Platz haben!
Meine bevorzugten Rassen:
An erster Stelle natürlich ganz klar unsere Blonden - wegen ihres Aussehens und ihres Charakters: Menschenbezogenheit, Intelligenz, Ideenreichtums
, weil man gerade mit ihnen eine wunderbare Beziehung aufbauen kann, wenn man sie erst mal davon überzeugt hat, wegen ihrer Gutmütigkeit, Neugier, Nervenstärke....
Damit das jetzt nicht ausufert zu den anderen Rassen, die ich mag:
- Schwarzwälder Füchse
Aussehen (Kohlfüchse mit meist blonder Mähne), stark und trotzdem nicht so massig wie andere Kaltblüter),
Charakter (ruhig und freundlich), naja, und für mich auch ein Stück Heimat
- Norweger
Aussehen und weil sie im Grundrecht ähnliche Charaktereigenschaften haben wie HaViehs...
- Isländer:
sind so herrlich wuschelig und lebhaft - un d weil ich gerne in Islnd einen Reiterurlaub verbringen würde
Rassen, die ich nicht mag:
Hm, garnicht so einfach zu sagen, da es auch von denen tolle Pferde geben kann...
Araber sind nicht so meines - gerade wenn sie einen stark ausgeprägten Hechtkopf haben (jetzt vom Aussehen her). Dazu sind mir viele Araber zu "spinnig" und heiß. Aber gerade hier kenne ich auch Ausnahmen!
Sehr große Warmblüter mag ich auch nicht so - ich komme mir daneben und im Sattel so verloren vor....
Außerdem sind die "Schlachtschiffe" von 1,78m und drüber, die ich kenne, meist sehr steif und schwer zu sitzen.
Und oft finde ich Warmblüter vom Charakter her recht langweilig - manche machen mir den Eindruck "ob du mich putzt, mich reitest, spazierengehst - mir egal. Am besten du lässt mich in Ruh".
Apaloosas mag ich vom Aussehen her nicht - vor allem wegen den Augen.
Unabhängig von der Rasse sind Schecken auch nicht so meins. Rein vom Aussehen her.
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Thema: Pferd wird zu dünn, was tun? |
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Original von Buddy
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Echt zu wenig Heu?? Hmm, Tierärztin hat auch gemeint es passt, auch mit dem Alpenmix usw.
Das ich ihn zum Heu fressen raushole, dass wird schwer werden.
Mir wäre fast lieber ich könnte ihn zusätzlich was geben (komme jeden Tag um viertel 6 am Abend nach Hause und muss um 04.15 Uhr wieder aufstehen ...), daher hab ich eher weniger Zeit.
Werde es mal jetzt mal mit zusätzlichem Alpenmix + Leinöl versuchen.
Aber bzgl. Heucops, weiche ich die mit kaltem Wasser ein, hab sowas noch nie verfüttert? Wieviel würdet ihr dann zufüttern??
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Bekommt er dann nur einmal am Tag Heu???
Wie wird er denn gehalten? Kommt er auf die Koppel? Bei 24h Koppel wäre das ja in Ordnung, solange die nicht total abgefressen ist, aber sonst...
Pferde sollten wegen ihrer empfindlichen Verdauung keine langen Fresspausen haben, nicht länger als 4-6 Stunden, sonst kann´s leicht zu Koliken und anderen Problemen führen. Daher wäre 24h Heu, gerade für ein zu dünnes Pony, optimal. Mehrmls täglich Heu füttern sollte doch in jedem Pensionstall dazugehören...
Zu den Heucobs: Nach vorsichtiger Gewöhnung kann ein Pferd auch einbe ganz kleine Menge (nicht mehr als eine hand voll) trocken bekommen, mehr muss eingeweicht werden. Zum "Rundfüttern" würde ich 1-2 kg mit der mindestens doppelt so großen Menge Wasser einweichen lassen. Je nach Größe der Heucobs brauchen die mit kaltem Wasser mind. 1 Stunde zum aufquellen, mit heißem Wasser gehts schneller. Zum Füttern muss der "Heu-Spinat" natürlich abgekühlt und max lauwarm sein. Falls dein Pferd mäkelig ist oder wie meiner nach einiger Zeit die Cobs pur verschmäht, einfach Honig oder Apfelsaft rein.
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Thema: Hufschuhtest Renegade Hoof Boots |
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Ja super - noch eine, die beim Erfahrungsaustausch mitreden kann!
Ich war mittlerweile drei Mal mit den Hufschuhen unterwegs. Leider hab ich jedesmal nach dem Ritt das Problem, dass sich der linke Hufschuh minimal nach außen verdreht hat, so um 3-5 mm.
Daher hab ich versucht, den Hufschuh erst mal weiter zu machen durch Verstellen des Drähtchens. Weiter daher, weil meine ehemalige HO vorne zu 2W riet (wobei die Größentabelle was anderes sagt, laut dieser passt 2 genau) und weil mir die Schuhe vorne ganz knapp zu kurz vorkommen. Länger gibt es sie aber (noch) nicht, und wie gesagt laut Tabelle passt die Größe zu den Maßen...
Hab nach dem Ritt jedoch die Drähte wieder enger gestellt - as Drehen links war etwas mehr, und zudem waren die Schuhe innen recht dreckig - also zu groß.
Die Hufschuhe sind mitlerweile durch Matsch, Gras, Schotter, steil bergab und bergauf sowie auf befestigten Sand- / Kies-Wanderwegen und Asphalt getragen, inzwischen auch im Galopp, letzteres jedoch nur kurz. Und sie halten top! Sogar trotz verdrehen!
Dazu hab ich etwas im Netz gestöbert und glaube meinen Fehler gefunden zu haben: Wenn ich den Zehenriemen schließe, muss ich mit der anderen Hand die Metallklammer anziehen! (Steht ja in der Anleitung, die ich zwar aufmerksam gelesen habe, beim Anziehen hab ich sie aber nicht daneben liegen
Also werde ich das mal probieren.
Und die 2w-Größe wäre Quatsch, da der Schuh absolut nicht zu eng ist. Was bedeutet, dass ich dann mal die 2er für hinten bestellen werde!
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Thema: Abstimmung "In der Natur" |
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Nein, das gibt´s doch nicht - ich hab den Stichtag verpennt! Ich konnte mich nicht zwischen zwei Bildern entscheiden, die waren beide soooo toll - und jetzt ist es zu spät!
Und ihr macht sicher keine Ausnahme???
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Thema: Pferd wird zu dünn, was tun? |
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| Heu ist so bemessen das alle Pferde ca. 1kg Heu pro 100 kg Gewicht bekommen, also reichlich. |
Das ist viel zu wenig! (Außer er steht den ganzen Tag auf einer nicht zu mageren koppel)
Diese alte Faustformel stimmt schon lange nicht mehr bzw. wurde auf 1,5-2,5 kg pro 100kg korrigiert!
Gerade wenn ein Pferd zu dünn ist, braucht es richlich Heu - 10 kg sind sicher nicht zuwenig pro Tag! Am besten 3-4mal täglich gefüttert.
Heucobs sind auch super geeignet, wenn ein Pferd zu dünn ist. Aber bitte immer einweichen!
Öl ist auch gut.
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Thema: Farbwahl der Haflingerausrüstung - II |
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Türkis gefällt mir immer besser am Hafi *seufz* ich fürchte, da werd ich wieder Geld ausgeben...
Aber mal so am Rande: Das Bild in Orange ist wohl älter? Dein Dicker hat ja toll abgenommen
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Thema: heiße Diskussion um das Wesen der Haflinger im Reitforum |
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Ich hoffe, es ist ok, wenn ich hier auf einen spannenden Thread in einem anderen Forum hinweise - wenn nicht, dann bitte löschen!
Im Reitforum läuft gerade eine heiße Diskussion über Vorzüge, (vermeintlich schlechte) Charaktereigenschaften und Eigenheiten unserer Blondschöpfe. Wer die Diskussion mitverfolgen möchte, hier ist der Link:
Bloß keinen Haflinger!
Ursprünglich ging es nur um eine Anzeige von Stallbetreibern, die keine Hafis als Einstellpferde möchten.
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Thema: Frage den wievielten Sattel hab ihr schon? |
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Ich habe jetzt den zweiten Sattel bei meinem Sechsjährigen. Zuerst hatte ich den Wintec 2000 VS, mal mit rotem, mal mit weißem Kopfeisen.
Doch im Frühling dieses Jahr hatte er immer häufiger verschobene Fellhaare in der Sattellage nach dem Reiten. Sattler war da - der Wintec passte nicht mehr, drückte auch auf die Schulter. Und nebenbei gesagt hatte ich einen schlechten Sitz darin mit total unruhigen Schenkeln...
Seit Juni bin ich stolze Besitzerin eines Passier A Tempi Dressursattels
Ein Reitsofa! Sehr bequem, ich sitze tausendmal besser drin, die Beine sind dort wo sie hingehören - und seit dem neuen Sattel ist Schulterherein und andere Seitengänge auf einmal ganz leicht und auch der Galopp klappt besser!
Und für´s Gelände eignet er sich auch super!
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Thema: Fotowettbewerb "September" |
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Naja, ich dache, weil es doch hieß:
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| Zeigt uns euer schönstes Bild von euch und eurem Pferdchen beim Ausritt, |
Aber dann ist ja gut und ich mach mich gleich mal auf Fotosuche!
Oh, da hat sich gerade was gedoppelt - hab deinen Nachtrag jetzt erst gelesen! Aber dann ist ja alles klar!
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